Pro-Age-Orthopädie bei Rücken-& Gelenkproblemen

Konservative Arthrosetherapie

Verschiedene Möglichkeiten stehen bei der nichtoperativen Behandlung zur Verfügung.

Die Problematik bei der Gelenkarthrose ergibt sich aus den meist belastungsabhängig entstehenden Schmerzen und Entzündungsreaktionen durch die Knorpelschädigung.

Alle Maßnahmen zielen auf eine Stärkung des Knorpels mit gleichzeitiger Entzündungshemmung und damit Schmerzbeseitigung ab.

 

Wissenschaftlich sehr gut untersucht ist die Wirkung von Hyaluronsäure (Bestandteil der Gelenkflüssigkeit) auf die Gelenkfunktionsverbesserung. Aktuell geht der Trend zu hochvernetzten Präparaten ohne allergene Eigenschaften, die nur einmalig in das betroffene Gelenk injiziert werden müssen. Das geschieht ambulant unter lokaler Betäubung. Anschließend sollte das Gelenk noch 2-3 Tage geschont werden, bevor eine Vollbelastung wieder möglich ist.

 

 

Eine zweite, wissenschaftlich gut belegte Möglichkeit, bietet die Eigenblutbehandlung (ACP-HA oder ORTHOKIN). Diese Verfahren wird auch besonders gern im Leistungssport als aktives Verfahren bei Muskel- & Gelenkverletzungen eingesetzt. 

 

Gute eigene Erfahrungen, liegen bei einer Hyaluronsäuretherapie, auch bei fortgeschrittenen Arthrosen vor. Je eher eine Arthrose diagnostiziert wird, desto eher kann die Therapie beginnen und somit ein rasches Voranschreiten verhindert werden.

Sie können den zeitlichen Therapieerfolg der Behandlung durch regelmäßige Aktivierung (Radfahren, Schwimmen) selbst beeinflussen, so dass die häufig von den Herstellern genannten Wirkungsintervalle, nur eine grobe Orientierung darstellen.

Aktive Patienten, die regelmäßige Dehnungsübungen durchführen, kommen aus meiner Erfahrung nach, in deutlich größeren Zeitintervallen erneut in die Sprechstunde.

Weitere Informationen

www.arthrose.de

www.rheumaliga.de

www.deutsche-arthrose-stiftung.de