Pro-Age-Orthopädie bei Rücken-& Gelenkproblemen

Wichtig ist die richtige Lösung für Ihr Problem!

Wenn die konservative Therapie keine langfristige Lösung Ihres Rückenschmerzproblems bringen konnte, sollte nach vorheriger MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie) eine gezielte und möglichst schonende Operationsmethode ausgewählt werden.

Hierbei richtet sich das OP-Verfahren nach dem Ort und Ausmaß der Schädigung an der Wirbelsäule.

Die Problematik der richtigen Entscheidungsfindung ist der Tatsache geschuldet, dass viele im MRT/ Röntgen sichtbaren Veränderungen im Alter "normal" sind und meist keinen Krankheitswert haben.

Hier stellt die richtige Lokalisation der schmerzverursachenden Struktur (Muskel, Wirbel- & ISG Gelenke, Bandscheiben) die größte Herausforderung für den Arzt.

Je älter man ist, desto mehr Anpassungsreaktionen zeigt die Wirbelsäule!

 
Degenerative Lumbalskoliose mit ausgeprägten Veränderungen der Wirbelkörper, Seitabweichung und Aufhebung der Lendenlordose (harms-spinesurgery.com).

Durch spezielle Test´s und Untersuchungen kann der Arzt die "Hauptbaustelle" meist herausfinden. Nachfolgend kann die für Sie, am besten geeignete Operation, geplant werden.

Durch die langen operativen Erfahrungen der letzten Jahre hat sich gezeigt, dass meist weniger mehr ist, d.h. je kleiner und schonender der Eingriff ist, desto besser ist das funktionelle Ergebnis und um so schneller sind Sie wieder mobil.

Durch eine Operation sollte die Gesamtfunktion der Wirbelsäule erhalten bleiben bzw. nur wenig eingeschränkt werden. Spezielle dynamische (bewegliche) Implantate ermöglichen auch nach der Operation eine gute Wirbelsäulenbeweglichkeit.

Der Umfang der Operation sollte so wenig Wirbelsäulensegmente wie möglich umfassen. 

In Abhängigkeit vom Umfang der Operation, kann durch eine schonende OP-Technik, die Verweildauer in der Klinik meist sehr kurz ausfallen.

 

Lassen Sie sich gerne ausführlich beraten!